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Lob zu GOTT, Herr der Welten und dass ER unseren Propheten
Muhammad noch mehr ehre und preise und dass ER Seine Gemeinschaft
schütze vor dem, was der Prophet für sie fürchtet. Die Erziehung
der Kinder aus Liebe zum Propheten von Gott und Seinem Beispiel
nacheifernd Die gute
Kindererziehung ist in einem Haus gewährleistet, in welchem die Eltern auf
die Wahrung der Religion achten und mit frommem Beispiel vorangehen. Wenn
das Kind eine richtige Erziehung erhält, so ist die „Ernte“ der
gepflanzten Frucht leicht und erfolgt nach einem relativ geringen Einsatz
der Eltern. Deshalb ist es angeraten, dass die Eltern und Verantwortlichen
ihre Kinder unter dem „Baum“ des Islam großziehen damit sie gut
geleitet werden. Die erste und
wichtigste Sache, die man dem Kind beibringen muss, ist die Liebe zu Gott,
Dem Erhabenen und Seinem Propheten. Deshalb hat der Prophet
(^alayhi salam) uns ermahnt, dem Kind
nach der Geburt den Gebetsruf (Al Adh-dhan) ins Ohr zu
sprechen. Dies erfolgt indem man sagt: „La ilaha
illa-Lah“ (es gibt keinen Gott außer Allah).
Dies ist empfohlen (Sunnah) und
sollte schnellstmöglich nach der Geburt erfolgen, damit dies das Erste ist
was der Säugling auf dieser irdischen Welt hört. Zweitens die Wahl
eines schönen Namens, der eine gute und fromme Bedeutung anzeigt, wie uns
dies der Prophet (^alayhi salam) nahe gelegt hat. Drittens, dass man
dem Kind wenn es das Alter des Unterscheidungsvermögens (At- T^amiyyz) erreicht hat, die
Regeln der Religion beizubringen. Dieses Alter (At-T^amiyyz) wird
(spätestens) mit sieben (7) Mondjahren erreicht. Einige Gelehrte haben
gesagt, dass ein Kind das Alter des Unterscheidungsvermögens erreicht,
wenn es eine Frage versteht und die Antwort darauf gibt und andere haben
gesagt, wenn es selbständig essen und trinken kann und sich nach dem
Verrichten der Bedürfnisse selbständig reinigen kann. Es ist für beide
Elternteile eine Pflicht dem Kind die unerlässlichen Dinge der Religion
beizubringen, d.h. die Dinge worüber sowohl der Gelehrte wie auch die
Allgemeinheit Kenntnis besitzt. Es handelt sich um die Unterrichtung über
die Basis des Glaubens; die Existenz Gottes, Seine Einzigkeit, Seinen
Nichtanfang, Seine Ewigkeit, Seine Bedürfnislosigkeit, Seine
Unvergleichbarkeit, d.h., dass Gott nichts ähnlich ist weder in Seiner
Wesenheit noch in Seinen Eigenschaften. Es zu lehren, dass Gott weder dem
Licht gleicht, noch den Menschen, noch den Pflanzen, noch den Steinen. Wie
ihm auch beizubringen, dass Gott die Eigenschaft des Wissens, des Willens,
des Hörens, des Sehens, des Lebens, der Allmacht, des Wortes besitzt und,
dass Muhammad
(^alayhi salam) Sein Diener und Gesandter und das
Siegel der Propheten ist. Ebenso, dass der Verkünder Gottes Araber ist,
dass Er in Mekka geboren wurde und nach Medina emigrierte. Man muss es
lehren, dass Gott uns Propheten gesandt hat und dass der erste von ihnen
Adam (Adam) war. Es gilt dem Kind beizubringen, dass Gott
den Propheten himmlische Bücher offenbarte, dass Gott Engel geschaffen hat
und dass die Menschen und die Jinn[1] zerfallen
werden und, durch die Allmacht Gottes, wieder auferstehen werden und dann,
je nach ihren weltlichen Taten, Wonnen und Glück für die guten Taten
erhalten oder Bestrafung und Folter für ihre Sünden. Auch muss man dem
Kind beibringen, dass Gott den Gläubigen einen Ort des Glücks vorbereitet
hat, den man Paradies nennt (Jannah) und den
Nicht-Muslimen und Sündern einen Ort der Bestrafung, den man Hölle
(Jahanam) nennt. Ein Kind sollte von klein an die Einhaltung
der Gesetzgebung gewöhnt werden, damit es diese als Leitlinie und Weg in
seinem Leben wählt. An vierter Stelle kommt die
Aufforderung an das Kind die Anbetungen zu erfüllen, selbst wenn sie für
das Kind noch keine Pflicht sind. Dies damit es mit diesen vertraut wird.
Dazu gehört, es im Alter von 7 Mondjahren aufzufordern, das Gebet zu
verrichten falls es körperlich dazu in der Lage ist, wie auch andere
Anbetungen, wie dem Fasten im Alter von 7 Mondjahren, falls es das Fasten
ertragen kann. Man muss es darüber informieren, dass das Stehlen, die
Unzucht, die Lüge, die Homosexualität (A Liwat), die üble Nachrede
(Al Chibah),
Zwist zu säen (An-Namimah), das ungerechte Schlagen
eines Muslims und anderes als dies, was zu den sichtbaren Dingen
gehört, verboten sind. So gibt es verschiedene Bereiche in denen die Kinder
unterrichtet werden müssen und die religiöse Unterrichtung ist die
wichtigste aller Unterrichtungen, denn wenn das Erlernte im Alltag
angewandt wird, weist dies den Weg zu einem glücklichen Leben im Diesseits
und im Jenseits. Der Intelligente ist derjenige, der sein Kind nicht mit Gold
und Silber oder schönen Kleidern überhäuft, sondern der ihm den Weg der
Frommen und Heiligen weist, damit das Kind im Jenseits zu den Gewinnern
gehört! [1]
Jinn sind Geschöpfe die Gott aus der reinen
Flamme des Feuers erschuf. Sie sind in ihrer ursprünglichen Gestalt für
die Menschen in der Regel unsichtbar.
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