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IM NAMEN GOTTES, DES ALLERBARMER, DES GNÄDIGEN Lob zu Gott, Herr der Welten und dass ER unseren Propheten Muhammad
noch mehr ehre und preise und Seine Gemeinschaft schütze vor dem, was der
Prophet für sie fürchtet Der Dhikr Die Lobpreisungen sind für GOTT, Herr der Welten. Wir bitten
IHN den Grad unseres geliebten Propheten Muhammad noch mehr
zu erheben und Seine Gemeinschaft zu schützen, vor dem, was der Prophet
für sie fürchtet. GOTT, Der Erhabene, hat uns mit zahlreichen Wohltaten
gesegnet ,deren Anzahl nur ER kennt. GOTT hat ein Wort offenbart, welches bedeutet: „Und wenn ihr die Wohltaten von GOTT
aufzählen wolltet, so könntet ihr sie nicht zählen.“ Unter diesen Wohltaten von GOTT an uns gibt es diejenige,
der Zunge. GOTT hat den Menschen mit einer Zunge ausgestattet um sie in
seinen religiösen wie weltlichen Angelegenheiten zu benützen. Der Weise
ist derjenige, der seine Wohltat, welches die Zunge ist, in der Anbetung
Gottes benützt. In der gleichen Art, wie in gewissen Situationen das
Schweigen erwünscht ist, so ist auch in gewissen Momenten das Wort zu
ergreifen, etwas Lobenswertes. GOTT hat gesagt (sinngemäß):
Oh, ihr Gläubigen! Bittet bei Allah in einer ausgiebigen
Weise und lobpreist IHN bei Tagesanbruch und zum Ende des Tages“.
(Qur’an 33/41-42) Und ER hat auch gesagt, dem Sinn nach: „Und macht viel
Fürbitten an Allah, auf
dass ihr erfolgreich seid.“
(Qur’an 63/10) Im Hadith, welcher
durch Ahmad
überliefert wurde, kam ein Mann zum Propheten
und sagte (sinngemäss): „Oh, Verkünder von GOTT, die Wohltaten des
Islam sind sehr zahlreich für mich,
zeige mir einen Weg, welcher viele Dinge umfasst.“ So antwortete Er ihm (sinngemäss): „dass deine Zunge immer unermüdlich
bleibe mit den Fürbitten an GOTT.“ Es ist für einen guten Gläubigen nicht angemessen, diese
große Wohltat in einer nutzlosen Sache zu benützen. Im Sahih
Muslim ist überliefert, dass ^A’ischah gesagt hat: „^Abdullah Ibnu ^Umar hat überliefert, dass der Prophet gesagt hat: „Spricht nicht
viel ohne den Namen Gottes zu zitieren, weil übermäßig zu sprechen ohne
Gott zu erwähnen, verhärtet das Herz. Gewiss, das von Gott weit
entfernteste Wesen (nicht im
Sinne von Distanz!), ist dasjenige, welches ein hartes
Herz hat.“ (Überliefert durch At-Tirmidhiyy) Da viele Frauen sich Diskussionen hingeben und dabei Limiten
überschreiten, hat der Prophet
Empfehlungen an sie gerichtet auf den Tasbih (die Lobpreisungen)
insistierend, den Taqdis (die
Verehrung), und den Tahlil, Er sagt: „Macht den Tasbih (die Lobpreisungen),
den Taqdis (die
Verehrung), und den Tahlil (erwähnt die
Einzigkeit GOTTES); benützt die Finger zu diesem Zweck, denn sie werden
tatsächlich befragt und sie werden sprechen.“
(Überliefert durch Al
Baihaqiyy, Ibnu
Hibban und Abu
Dawud) GOTT, Der Erhabene macht, dass diese Finger sprechen und
sagen werden, was sie taten in diesem Leben. Diejenigen, die sie benützt
haben um viel Tasbih, Taqdis und Tahlil zu machen, deren
Finger werden für sie am Tag des Gerichts Zeugnis ablegen. Und in einer
klaren Sprache werden sie darüber informieren was sie an Dhikr für GOTT gemacht haben, was
die gläubige Frau stark erfreut. Die Tatsache, die Finger zu benützen ist (dem Subha)[1]
vorzuziehen, weil der Prophet die Finger für den Tasbih benützte, und es ist
nicht überliefert, dass der Prophet einmal die Subha genommen hat. Es gilt aber zu wissen, dass einen Kranz zu benützen nicht
etwas Schlechtes ist. Im Gegenteil, dies ist eine gute Neuerung, da viele
Gelehrte, Asketen und Fromme
eine benützten. Der Schajch und Gelehrte Badru Din al
Hasaniyy bekannt ein großer Traditionalist zu sein, hatte oft den
Kranz in der Hand, selbst während der Lehre die er erteilte. Den Tasbih zu machen, heißt zu sagen: „SubhanaLlah“. Was bedeutet,
dass Gott bar davon ist Eigenschaften zu haben, welche IHM nicht
entsprechen. Auch ist Gott, Der Erhabene bar davon unvollkommene
Eigenschaften, wie die Schwäche, die Unwissenheit, die Angst, die
Veränderung, den Platz, die Richtung und die Tat zu sitzen, zu haben wie
dies in einigen Qur’an-Interpretationen
erwähnt ist. Ebenso ist ER bar allem, was eine Eigenschaft der Geschöpfe
sein kann. Der Prophet hat gesagt (singemäss):
„Das beste Wort ist das, welches
Gott für Seine Engel gewählt hat, zu wissen: „SubhanaLlah wa bi
hamdihi.“ (Überliefert durch At-Tirmidhiyy und Ahmad) d.h., nach La ilaha
illaLlah. Unter den Belohnungen von „SubhanaLlah wa bi
hamdihi“ ist, dass für jede Erwähnung, Gott dem der es
ausspricht einen Baum im Paradies gibt, dessen Stamm aus Gold sein wird.
Seine Früchte so groß wie Krüge werden unaufhörlich frisch sein und jedes
Mal wenn eine gepflückt wird, macht Gott, Der Allmächtige, dass eine
andere Frucht, diese unverzüglich ersetzt. Wenn er nicht damit beschäftigt war die Religion oder
anderes weiterzugeben, sagte der Gelehrte Al Hasan viel „SubhanaLlah Al
^Adhim“ (Lob zu Gott, Dem Erhabenen). Was den Taqdis betrifft, so ist es
jedes Wort, welches eine Verherrlichung von Gott zeigt, wie zu sagen Al Hamdu liLlah (Lob
zu Gott). Allahu akbar (Gott ist groß), La
ilaha illaLlah (es gibt keinen anderen Gott als
GOTT). Das Geheimnis von Al
Hamdu liLlah ist sehr groß, und seine Belohnung ist
enorm. Der Prophet hat gesagt (sinngemäß): „Wenn der Gläubige, seinen Sohn
verlierend, sagt: Al Hamdu
liLlah, gewiss, wir gehören Gott und an IHN gehen wir zurück,
so wird ihm ein Haus im Paradies, welches den Namen „Haus der
Lobpreisungen“ trägt gegeben.“ (Überliefert durch
At-Tirmidhiyy) Abu Malik Al Asch^ariyy
(möge er Gott Wohlgefallen) überliefert, dass der Prophet in einem
Hadith gesagt hat (sinngemäß): Al Hamdu liLlah
füllt die Waage, Subhana
Llah und Al Hamdu
liLlah füllen oder füllt das, was zwischen den Himmeln und der
Erde ist.“ (Überliefert durch Muslim)
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